Live Geschichten

Was gibt es zu essen?

Jeden Tag der gleiche Spruch. Heike war stocksauer. Alles, wofür sich Karl-Heinz nach drei Jahren Ehe noch interessierte, war das abendliche Essen. Dan hing er noch drei bis vier Stunden vor der Glotze, schüttete sich mit Bier zu und verschwand ins Bett. Sex kam nur noch höchstens zweimal im Monat vor.
„Routinefick“, dachte sie bei sich, allein bei dem Gedanken daran verging ihr die Lust. Fremdgehen kam nicht in Frage, jedenfalls nicht sie so lange in diesem Kuhdorf wohnten, wo jeder jeden kannte. Dazu kam noch, dass Schwiegermutter den Hausdrachen spielte und von der Dachgeschoßwohnung argwöhnisch jeden Schritt Heikes beobachtete.

Heike war 25 Jahre alt, 175cm groß, mit 63kg schlank, hatte kurzes rotbraunes Haar, prächtige Titten, die noch schön standen, und natürlich, bei den Verhältnissen bei ihrem Karl-Heinz zu Hause, war sie ständig geil und immer auf der Suche nach neuen Ideen .

„Na gut, dann will ich den Kerl mal heute Abend mit einem Spezialsalat überraschen“, lächelte sie versonnen vor sich hin. Heute Morgen war sie auf den Markt in die Kreisstadt gefahren und hatte eingekauft. Wieder zu Hause angekommen, holte sie den Vorrat aus dem Korb. Gurken, Auberginen, Zucchini, Mais, Radieschen, alles leckere Sachen. Sie schaute sich die Sachen lächelnd an: „Da werde ich doch mal mich gleich ans Putzen begeben, damit für den feinen Herrn auch alles bereit ist. Mmmh, als Basis nehmen wir erstmal die Radieschen“.
Sie befreite sie von dem Grünzeug und wusch sie schön sauber: „Wäre ja ein guter Ersatz für Liebeskugeln“, fiel ihr spontan ein, und schon wurde sie kribbelig. Mit einer Hand schob sie ihren Slip beiseite, und prüfte ihre Lustgrotte: „Ich glaub, ich werde mich erstmal rasieren“, schoss es ihr durch den Kopf, „ sind ein bisschen viel Haare dran“. Heike ging ins Badezimmer, stellte sich vor den Spiegel und betrachtete ihre Möse. Sie nahm den Rasierer zur Hand, seifte den Venushügel ein und schor sich ihre Pussy blank. „So ist es besser“ war sie mit ihrem Werk zufrieden, spreizte die Schamlippen um sich von innen zu betrachten und streichelte ihren Kitzler, der auch sofort reagierte und steif wurde. „Mmmh“, stöhnte sie leise, „da muss jetzt was rein“. Sie lief in die Küche und holte sich vier Radieschen, die sie dann vor dem Badezimmerspiegel in ihrer Möse versenkte, schön eins nach dem anderen. Das fühlte sich ja schon mal gut an, wenn sie so gefüllt durch die Wohnung ging, und bei jedem Schritt die Radieschen in ihrer Votze juckten. Sie schob einen Finger in ihr feuchtes Loch, ja die Radieschen waren schon gut geschmiert.


„Mmmh, dann wollen wir mal weitersehen“, meinte sie, „jetzt mal die Zucchini“, und schob das Gemüse hinterher. Ja, so langsam kam ihr Votze in Fahrt, sie stieß sich die Frucht tief in die nasse Spalte, der Mösensaft sprudelte nur so aus ihr heraus und lief ihr die Oberschenkel hinunter. „Das will ich sehen“, legte sich vor den Schlafzimmerspiegel und fing an, sich langsam zu wichsen. Immer rein und raus schob sie sich das Gemüse, drückte mit ihren Votzenmuskeln gegen die Radieschen und genoss das geile Gefühl von Gemüsesex. „So, jetzt brauche ich was raues“, lief mit der gefüllten Votze in die Küche und holte sich den Maiskolben. Heike steckte ihn ohne Umschweife in das ihr nasses Loch und hatte sofort einen riesigen Abgang. Der Mösensaft tropfte nur so aus ihr heraus, als sie den fetten Maiskolben bis zum Anschlag in sich versenkte. „Wowww, das tut ja richtig gut“, dachte sie sich, massierte ihre Schamlippen mit der freien Hand und verrieb die Flüssigkeit entlang der Innenseite ihrer Oberschenkel. Immer noch steckte der leuchtend gelbe Kolben in ihrem Loch und sie stellte sich vor den Spiegel, um diesen geilen Anblick zu genießen. „So, jetzt brauch ich `nen schwarzen Riemen“, lächelte sie, „ich will doch mal sehen, wie es ist, wenn es meine Möse mit einem dunklen Schwanz zu tun bekommt“. Die Aubergine hatte genau die richtige Größe und auch fast den richtige Farbton, als Hengstschwanz zu dienen. Heike zog den nassen Maiskolben aus ihrer Grotte und unter geilem Stöhnen drückte sie die Aubergine tief in sich hinein. „Ja, mach mich fertig“, feuerte Heike den Blackboy an, „zeig mir, wie tief du kommst“. Um besser zu sehen, drehte sie sich um, stellte sich mit weitgespreizten Beinen vor den Spiegel und sah die Frucht tief in ihrer Lustspalte verschwinden. Als sie dann noch den Maiskolben in ihr inzwischen leicht geöffnetes Arschloch drückte, und den herrlichen Farbkontrast zwischen dem dunklen Fleisch der Aubergine und dem gelben Kolben des Mais sah und dabei abwechselnd vorne und hinten drückte, war es wieder soweit. Mit einem lauten Grunzen kam es Heike wieder und wieder: „Jaaa, fickt mich ihr geilen Stücke, füllt meine Löcher“, stöhnte sie laut, und wieder lief der Mösensaft nur so aus ihr heraus.

Als sie sich von diesem heftigen Orgasmus wieder erholt hatte, spielte sie noch ein wenig an ihrem offenen Loch herum, wichste sich zur Beruhigung noch ein wenig am Kitzler und sah sich dabei im Spiegel zu.
Dann holte sie endlich die klitschnassen und leuchtend roten Radieschen aus ihrer Votze und ging mit dem nun votzenfrisch zubereiteten Salat in die Küche. Der Mösensaft blieb dran, der Salat sollte ja ein perfektes Dressing haben und Karl-Heinz schmecken.

In der Küche fiel ihr dann auf, dass sie die schöne große Gurke vergessen hatte. „Puh, die muss ja auch noch abgeschmeckt werden“, fiel ihr ein. Ohne Umschweife setzte sich Heike auf den Küchenstuhl, zog die Beine an und passte sich die Gurke in Möse. Die wurde sofort wieder feucht und mit tiefen Stößen schaffte Heike es, dieses Prachtstück ungefähr dreißig Zentimeter in ihre dampfende Möse zu schieben. „Ohhh“, stöhnte Heike, „ist das geil, genau das richtige, lang und dick“. Da sie momentan an die anderen Sachen nicht herankam und auch nicht aufstehen wollte, steckte sie sich noch einen Finger in den Hintern und presste gegen den Damm. So spürte sie die Gurke von innen und von außen. Wieder ging sie hoch und wimmerte ihren Orgasmus heraus.

So, jetzt wird es aber Zeit. Karl-Heinz kommt um sechs und will seinen Salat haben. Sorgfältig ging Heike daran, die mit Mösensaft abgeschmeckten Gemüse zuzubereiten, schnitt alles klein, und gab es in eine große Schüssel. Dazu gab es ein schönes Steak und natürlich Bier für ihren Mann. Karl-Heinz lobte sie ausnahmsweise nach dem Essen, besonders mit dem Salatdressing war er sehr zufrieden.
„Heike“, sagte er, „das Geheimnis dieses Dressings musst du mir unbedingt verraten“.

Sie lächelte nur und schüttelte den Kopf: „Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich das so noch einmal hinbekomme, aber ich werde mich anstrengen. Willst Du morgen wieder Salat? Ich kann ihn bestimmt noch besser.“

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